Der Rundwanderweg um den Kalterer See

Bild des Ufers vom Kalterer See Den herrlichen Kalterer See zu umwandern auf einem Rundweg von nur 7,5 Kilometern Länge, danach ein ausgedehntes Bad im wärmsten Badesee der Alpen – wie klingt das? Verlockend, oder nicht? Dann nachfolgend eine kurze Beschreibung der Strecke. Aber nicht vom Westufer aus, also vom Lido Kaltern bzw. vom Seegarten, sondern von der Südspitze, von wo aus es gen Osten geht – und also entgegen des Uhrzeigersinns um den See herum. Das hat den Vorteil, dass man sich am Ende der Umrundung in einer Ecke des Gewässers befindet, in der normalerweise wenig los ist und man – im Gegensatz zum meist gut besuchten Lido – meistens für sich allein Baden gehen kann. Die Obstwiesen am südlichen Seezipfel markieren den Start der Tour, es geht also zunächst nach Osten, und zwar auf asphaltierter Strecke, am Naturschutzgebiet Kalterer See entlang.

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Das Dorfmuseum in Tramin

Dass die gesamte autonome Region Südtirol eine Gegend ist, in der Tradition noch etwas bedeutet, ist den meisten Urlaubern, die hierher kommen, natürlich bekannt. Und für die Region rund um Bozen, also für Kaltern am See, Eppan und auch Tramin, gilt das natürlich genauso.

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Die geheimnisvollen Eislöcher von Eppan

Zwischen den Orten Kaltern und Eppan liegen herrliche Wanderwege, das ist unbestritten. Zu Füßen des Gandbergs geht es entlang, es ist ein Weg für Genießer. Etwa auf halber Strecke (oberhalb der Abzweigung nach Oberplanitzing, an der Mendelstraße direkt über der Oberen Gand, einem Ortsteil von Eppan) dann begegnet man einem Phänomen der Natur, das man unbedingt näher studieren sollte, wenn man schon einmal hier ist.

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Bozen, Südtirols herrliche Hauptstadt

Bild des Marktplatze von Bozen Die größte Stadt in Überetsch, also in Südtirol, ist zugleich ihre Hauptstadt: Bozen. Mehr als 100.000 Einwohner leben hier (zuletzt ca. 104.000, wie zum 31. Dezember 2012 bekannt gegeben worden ist), was Bozen darüber hinaus zu einem der größten urbanen Zentren im gesamten Alpenbogen macht. Hier tagt der Landtag der autonomen Provinz Südtirol, die Regierung sitzt hier – und zudem ist Bozen seit 1998 auch eine Universitätsstadt.

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Der Mendelpass, Heimat der anspruchsvollen Fahrradfahrer

Bild des Marktplatze eine FahrradesMit dem Mendelpass haben die Einwohner von Kaltern am See, Eppan, Tramin und natürlich auch von Bozen eine Bergstraße direkt vor der Haustür, die für sportliche Radfahrer eine Herausforderung darstellt. Doch natürlich wollen sich auch viele Urlauber am „Passo della Mendola“ versuchen, wie die Passstraße im Italienischen heißt.

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St. Vigil und St. Peter in Altenburg

Vom Ortsrand dieser auf 612 Metern Meereshöhe (und damit am höchsten von allen Ortsteilen Kalterns) gelegenen Fraktion der Marktgemeinde Kaltern am See grüßt weit hinaus über die Weingärten die nette kleine Kirche St. Vigil die von weitem herannahenden Wanderer.

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Kaltern lässt die Wahl: Welches Bad soll es sein?

Dass eine Stadt von der Größe der Marktgemeinde Kaltern – nicht einmal 8.000 Einwohner leben hier – ihren Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den urlaubenden Gästen in Sachen Badetag eine solche Wahl lässt, darf wohl auch eher als ungewöhnlich bezeichnet werden.

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Castel Sallegg, das Juwel von Mitterdorf

Unter den steil aufragenden Wänden des Mendelgebirges liegt, inmitten der Kalterer Fraktion Mitterdorf, das Castel Sallegg bzw. Schloss Sall (beide Schreibweisen sind erlaubt), das auf fast 500 Jahre zurückschauen kann.

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Das Südtiroler Weinmuseum im Dorfzentrum von Kaltern

Bild einer WeinrebeWeine aus Südtirol erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit, und das nahezu auf der ganzen Welt. Und wenn man von diesen Südtiroler Weinen spricht, so muss man dazu sagen, dass fast die gesamte Produktion aus Weinbergen und –gärten stammt, die an der berühmten Südtiroler Weinstraße liegen. Und an genau dieser Weinstraße befindet sich ja auch die Marktgemeinde Kaltern. Insofern liegt es irgendwie nah, dass dieses Kaltern zur Heimatgemeinde des Südtiroler Weinmuseums ist. Das Museum ist untergebracht im Zentrum des Weindorfes Kaltern, genauer gesagt in der ehemaligen Weinkellerei Di Pauli in der Goldgasse – und die Goldgasse liegt folgerichtig auch nur wenige Schritte von der Südtiroler Weinstraße entfernt. Es herrscht ein tolles Flair hier, denn im so genannten Torgglraum (aus dem Jahr 1693) überspannt ein wunderschönes Gewölbe in Kreuzgratform die Szenerie. Die spitzen Bögen über den Durchgangstüren und ein sehr tiefer Keller sorgen für ein absolut stilechtes Ambiente, dem sich sicher auch jene Besucher nicht entziehen können, die womöglich andere Getränke dem Wein vorziehen würden (das soll es ja tatsächlich auch geben).

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